Süddeutsche Zeitung für Kriegseinsatz gegen Syrien

CO-OP NEWS

Der angebliche Giftgasangriff gegen syrische Zivilisten dient lediglich als Vorwand für einen seit langem geplanten Krieg. Das spricht ein Kommentar von Stefan Kornelius, der in der Montagsausgabe der Süddeutschen Zeitung erschien, mit unübertrefflichem Zynismus aus.

Obwohl bisher gesicherte Beweise darüber fehlen, was tatsächlich stattgefunden hat, und obwohl zahlreiche Indizien auf die von den Westmächten unterstützten „Rebellen“ als mögliche Täter hinweisen, fordert Kornelius: „US-Präsident Obama muss nun eingreifen.“ Die bisherige Logik „aushalten, raushalten“ könne nicht länger aufrechterhalten werden. Der Giftgaseinsatz verlange den sofortigen Einsatz militärischer Gewalt.

Dann stellt Kornelius die Frage: „Ist nun entscheidend, wer es [das Giftgas] eingesetzt hat?“, und antwortet: „Nicht wirklich. … Realistisch betrachtet, macht es auch kaum einen Unterschied, wer die Granaten verschossen hat.“

Die Schamlosigkeit dieser Kriegspropaganda ist atemberaubend. Kornelius schreibt, es sei unerheblich, ob das Assad-Regime den Giftgasangriff durchgeführt habe (das gerade UN-Inspektoren ins Land gelassen hatte, um den Einsatz von C-Waffen zu überprüfen), oder…

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