Münchner Abkommen: Imperialistische Politik in Aktion

Theorie & Praxis

mabvon Anton Latzo

75 Jahre seit Abschluss des Münchner Abkommens

In der Deutschen Demokratischen Republik wurde der zweite Sonntag im September als „internationaler Gedenktag für die Opfer des Faschismus und Kampftag gegen Faschismus und Krieg“ begangen. Die Offiziellen der Bundesrepublik haben diese Tradition begraben.

Dafür folgen die CDU/CSU und die FDP den Forderungen der Vertreter der „Vertriebenen“- Verbände, einen offiziellen bundessweiten Gedenktag für die (deutschen) „Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation“ einzuführen.

Beim „Sudetendeutschen Tag“ 2013 gab Ministerpräsident Horst Seehofer bekannt, dass Bayern ab 2014 einen „Vertiebenen-Gedenktag“ begehen werde. Das soll zugleich „ein Signal an den Bund“ sein. So wird das seit Jahren verfolgte Ziel der „Vertriebenen“- Verbände umgesetzt, einen nationalen Gedenktag einzuführen, um ihre revanchistischen Anliegen in den Rang eines gesamtnationalen Anliegens zu erheben.

Es fragt sich nur: welcher Tradition folgt man damit und warum wird diese Tradition gepflegt?

Das „Abkommen zwischen Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Frankreich und Italien…

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