Warum funktioniert das Teilen und Herrschen auch heute noch immer richtig gut?

Teilen und Herrschen

Der Mensch - das faszinierende Wesen

Das fragt Dude u.a. in seinem ausführlicheren Artikel Über das Konsumgebaren, das Unterhaltungstreiben und die Plappermentalität der Schuldgeldknechtschaftssklaven – Dreckskapitalismus Teil II, in dem er erst über die Fehler in unserem Geldsystem eingeht und eine Korrektur via Vollgeld anbietet. Anschließend kommt dann der Teil, auf den ich besonders aufmerksam machen, denn zeigt er doch, in welchen Zwängen so mancher steckt und doch lieber im Hamsterrad mitdrehen mag/muss:

Weshalb funktioniert Panem et Circenses so gut?

Aufgrund der weiteren Akkumulation von Luftgeld (was, nebenbei bemerkt, übrigens auch massgeblich zur grassierenden Staatenverschuldung beiträgt), wird wahre, wertschöpfende Arbeit je länger je schlechter entlöhnt.

Das bewirkt unweigerlich, dass immer mehr und härter für die gleiche Kaufkraft geschuftet werden muss – sofern man sich nicht durch geschickte, gewissenlose Kapitalinvestitionen im globalen Börsencasino auf Kosten anderer bereichert -, was hinwiederum dazu führt, dass man je länger je weniger Zeit und Lust für ernsthafte, tiefgehende und zielführende Beschäftigung…

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