Nicht links, nicht rechts. Aber jung.

Montagsdemonstrationen

opablog

Die Zeiten ändern sich. Einst wußte ich sehr genau, was links und was rechts war, und vom dritten Weg hielt ich gar nichts. Als vor ungefähr 25 Jahren schlaue Leute (die eben noch große Parteiideologen gewesen waren) erklärten, dass links gar nicht mehr so recht zu definieren sei, blieb ich, milde gesagt, reserviert. Heute ist der Untergang des Realsozialismus tatsächlich ein Vierteljahrhundert her; reichlich Nachdenkzeit. Doch die damaligen Ereignisse stehen immer wieder wie heutig im Raum und weisen schreiend auf viel Unabgegoltenes hin. So denke ich und hoffe ich zugleich: Er reift heran ein kühneres Neudenken und zugleich ein kühneres Bewahren (“Aufheben”).

Als ich gestern den Platz der Montagsdemo erreichte (aus dem U-Bahnschacht stieg), gab es dieses Bild:

P1180120

Die drei Jungs da vorne mit ihren Bierflaschen in der Hand hatte ich schon in der U-Bahn bemerkt aber kaum beachtet. Bis dann der Name “Ken” fiel. “Kannte ich bisher gar nicht”…

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