Landgrabbing der Ostdeutschen Landwirtschaft

Landgrabbing in Ostdeutschland

monopoli

LandgrabbingAusverkauf der ostdeutschen Landwirtschaft

Von Almuth Knigge

Riesige Agrargesellschaften bewirtschaften im Osten Flächen von 30.000 Hektar und mehr.

DDR Landwirtschaft in Hand von westl. Agrarkonzernen Feudalismus wieder hergestellt. DDR Landwirtschaft in Hand von westl. Agrarkonzernen

Arbeitsplätze in der Landwirtschaft, dem lange einzig funktionierenden Wirtschaftszweig im Osten, gehen massenweise verloren, Menschen wandern ab. Grund und Boden werden zum Spielball von Spekulanten.

“Sehen Sie, das ist einer nach dem anderem, da ist einer hier, ist einer, da oben ist einer, überall.”

Helmut Precht ist Landwirt aus Leidenschaft. Direkt nach der Wiedervereinigung ist er aus Niedersachsen nach Mecklenburg gekommen und hat den enteigneten Hof seines Großvaters wieder eingerichtet. Knapp 30 Hektar bewirtschaftet er.

“Hier ist noch ein kleiner Laden, ein kleiner Edeka-Laden.”

Gerne zeigt er Besuchern eine kleine Enklave in der Mecklenburgischen Schweiz, die zu DDR-Zeiten und auch heute eine Besonderheit darstellt. Eine Region mit kleinen, bäuerlichen Familienbetrieben.

“Hier ist noch ein Betrieb, hier sind Tiere, hier ist so…

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