Friedensbewegung – Wie hätten Sie’s denn gern?

Friedensbewegung

opablog

Zur diesjährigen Münchner “Sicherheitskonferenz” verlangte es deutsche PolitikerInnen gleich im Trio zu mehr kriegerischem Heldentum (der allzu glückssüchtigen Jugend). Seitdem tun sie, was sie können, und der Krieg kriecht aus allen Löchern. In Sturmgeschwindigkeit nähert er sich unseren Grenzen.

“Friedensbewegte” spüren etwas, unruhig wird ihr Schlaf. Verstört fahren sie alle hoch,

die Ultralinken, die mit Frieden nicht viel anfangen können, wenn er nicht die Revolution bringt,

die Systemlinken (DIE LINKE), die in drei Jahren für die Menschenrechtseinsätze der Bundeswehr sorgen wollen, 

zwischen ihnen eine linke Szene, die ihre Wurzeln nicht verleugnet und das Wesen sozialistischer Positionen verteidigt und zugleich selbstkritisch und zukunftsoffen sein will (“junge Welt” und teils DKP zähle ich dazu), die aber lebensfern genug ist, sich von den Montags-Friedensdemos zu distanzieren,

die Garnichtlinken aber Friedensprofis, die bei jedem Osterwetter marschieren und gegen die Gelöbnisse und Konzerte und Jugendfängereien der Bundeswehr zu Felde ziehen,

einige Christen, die sich Friedensworte…

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