Die Erziehung der Arbeiterjugend zum Kampf gegen die Bourgeoisie für eine sozialistische Gesellschaft

Die herrschende Klasse und ihre Arbeitssklaven

Sascha's Welt

Grapentin
Die bürgerliche Gesellschaft bietet der arbeitenden Bevölkerung nur wenige erfreuliche Perspektiven. Man denke dabei nur an den ständig wachsenden Arbeitsstreß, die Unterbezahlung für geleistete Arbeit, die merklich gestiegenen Ausgaben, die es manch einem kaum noch ermöglichen, große Zukunftspläne zu schmieden, ganz zu schweigen von der sozialen Unsicherheit im Alter. In einer 1926 gehaltenen Rede drückte J.W. Stalin die Rolle der Perspektiven im gesellschaftlichen Leben in treffender Weise so aus: „Ohne die Gewißheit, daß der Sozialismus errichtet werden wird, kann es keinen Willen zum Aufbau des Sozialismus geben. Wer hätte Lust zu bauen, in dem Bewußtsein, daß der Bau doch nicht vollendet wird? Daher führt ein Fehlen der sozialistischen Perspektive für den Aufbau dazu, daß der Wille des Proletariats zu diesem Aufbau unvermeidlich und unbedingt geschwächt wird.“ [1] In seinem 1957 erschienenen Buch „Die Freude als Mittel der Erziehung“, als Motto natürlich vorrangig für sozialistische Verhältnisse gedacht, schreibt der Autor Hans…

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