Warum man die AfD nicht rechts-(x) nennen sollte

Reaktionäre Politik

Dann Links!

In Sachsen sitzen sie bereits im Landtag, an diesem Sonntag sollen Brandenburg und Thüringen folgen. Die Chancen stehen sehr gut. Dafür kommt die FDP in den beiden Umfragen, genauso wie die Piraten, nicht mehr vor. Nicht nur linke Gruppen, sondern auch kritische Magazine – zuletzt zum Beispiel Monitor – warnen vor den ‘Nazis in Nadelstreifen’. Und es ist wohl nicht zu leugnen, dass das Programm der AfD reaktionär ist. Es ist auch nicht zu leugnen, dass sich fremdenfeinliche und deutsch-nationale Anklänge darin finden. Und dass diese immer wieder im Wahlkampf geäußert werden. Dennoch ist der Versuch die AfD in die rechte Schmuddelecke zu schieben falsch.

Mit Bezeichnungen von rechtspopulistisch bis rechtsextrem habe ich über diese Partei einiges gehört. Das zu behaupten wäre aber falsch. Denn ein AfD-Programm liest sich nicht anders als ein CDU-Programm. Und Menschen wie Lucke glauben auch nichts anderes als ein Volker Kauder. Nur kommuniziert man offener…

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