Sind die Konzerne die Krebszellen unseres von Grund auf kranken Gesellschaftssystems?

Konzerne als Krebszellen unseres Gesellschaftssystems

Der Mensch - das faszinierende Wesen

Schmerz ist das Zerbrechen der Schale,
die dein eigenes Erkennen umgibt.
Kahlil Gibran

Ich war heute in der halbwegs Morgenkühle ein wenig joggen und mich bewegte das Thema der sich immer weiter unserer Erde bemächtigenden Konzerne (siehe u.a.:Heimliche Bodenreform: Spekulanten kaufen in großen Stil deutsches Ackerland). Am Ende hatte ich das Bild der Konzerne als Krankheitssymptom eines zutiefst kranken Systems. Sprich, wir könnten das, was wir in unserer Gesellschaft beobachten auf unseren menschlichen Organismus beziehen.

Die nach außen scheinenden Krankheitssymptome sind nach neuesten Erkenntnissen Signale, die anzeigen, dass etwas Grundsätzliches im Körper nicht mehr ordentlich funktionieren kann. Viele unserer Krankheiten sind leicht und die Symptome verschwinden wieder schnell. Eine unserer schwerwiegenderen Krankheiten mit zunehmender Tendenz ist der Krebs. Es deutet alles darauf hin, dass Krebes besonders bei schlechter Nahrung, giftiger Umwelt und bei viel Stress im Alltag auftritt. In der Regel frisst der Krebs sich stetig vermehrend alles…

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One thought on “Sind die Konzerne die Krebszellen unseres von Grund auf kranken Gesellschaftssystems?

  1. Nein, es sind nicht die Konzerne.

    Das Christentum ist das Krebsgeschwür.

    Nun wird jedoch das Christentum mit der christlichen “Religion” gleichgesetzt, also müsste ich vielleicht “Kirche” sagen – aber da gibt es solche und solche – also müsste ich “Vatikan” oder “Heiliger Stuhl” oder Papst(tum) sagen, aber dann würde wieder nicht deutlich werden, dass die anderen institutionalisierten “christlichen” Religionsorganisationen, die sich auch “Kirche” nennen, dass Werk, die Schöpfung des Papsttums sind. Schwierig also. Denn ich will ja keinen Menschen prügeln, der des Glaubens an einen “Gott” ist oder sich als “Christ” bezeichnet oder sich gar für einen solchen hält und sich dabei zu irgendeiner Kirche zugehörig fühlt.

    Also bleibt wohl nur die Sprache der Metapher. Die heiligen Schriften nennen dieses Konstrukt Hure Babylon, vor allem in der “Enthüllung Jesu”, die als “Offenbarung des Johannes” bekannt gemacht wurde.

    Das Christentum ist das Krebsgeschwür. Ich habe ihm dafür den passenden Namen TODESKULT gegeben.

    Ich bin von ihm getauft worden, ich bin von ihm konfirmiert worden, ich habe mich sogar von einem seiner Sekten (Baptisten) vor 29 Jahren taufen lassen, habe seine Bibel mittlerweile 41 Jahre studiert und viele verschiedene Gruppen und Grüppchen kennengelernt und habe meistens mit den Menschen, die dem Todeskult angehören schlechte, böse und abscheuliche Erfahrungen gemacht, wenn ich auch unter ihnen echte Heilige kennen gelernt habe.

    Kurz, weil dies hier ja ein Kommentar und kein Aufsatz sein kann, was ist das Christentum, das ich als Todeskult bezeichne und woran kann auch der religiös und theologisch und historisch ungebildete Mensch erkennen, wovon ich spreche und was den Todeskult und alle seine verführten Anhänger im Wesen und in ihrem Denken und ihren Vorstellungen ausmacht?

    Der Todeskult lehrt und verbreitet, dass der Mensch ein Böses-Sein ist.
    Gleichzeitig lehrt er, dass “Gott” der Schöpfer des Menschen ist. Ist aber der Mensch ein Böses-Sein, dann ist auch der Urheber, also der Schöpfer-Gott selber Böse. Das muss notwendigerweise im Denken zu einer Schizophrenie führen, denn der Todeskult behauptet ja gleichzeitig, dass “deren” “Gott” ein liebender Vater sei. Beide Aussagen aber widersprechen sich inhärent.(eingeschlossen, enthalten, inbegriffen, innewohnend).

    Mit der Lehre, dass der Mensch ein Böses-Sein ist, sagt der Todeskult also nichts anderes als dass “Gott” der Schöpfer böse ist. Da es aber keinen bösen Gott geben kann, bedeutet dies nichts anderes, als dass “Gott” gar nicht existiert. Nun muss aber der Todeskult unbedingt aufrechterhalten, dass es einen Gott gäbe, denn sonst könnte er ja die Menschen, die irgendwie an einen Gott glauben gar nicht verführen, stellt sich doch der Todeskult als das Werk Gottes selbst dar.

    Damit nun die Matrix dieses Todeskultes verborgen bleibt, wurde neben dieser ungeheuerlichen Abscheulichkeit, dass der Mensch ein Böses-Sein wäre, eine Lehre eingeführt, um den Menschen in diesem Denken und Glauben gefangen zu halten, nämlich die Lehre von der Schuld, die Schuld des Menschen, von der er Erlösung bräuchte und die selbstverständlich nur vom Todeskult als Vermittlung zwischen “Gott” und dem Schuld-Menschen kommen kann.

    Dazu hat sich der Todeskult einen “Gott” zurecht gebastelt, der in dieses Schema Pseudo-Logisch passt und indem es keine inneren Widersprüche gibt. Und entsprechend wurden die heiligen Schriften umgedeutet und umgeschrieben. In den heiligen Schriften (Bibel oder Altes und Neues Testament genannt) kommt nämlich “Gott”, wie er vom Todeskult gedeutet wird, gar nicht vor. Und im Gegensatz zur Lehre des (wohl nur westlichen) Christentums, ist der Mensch ein sehr Gutes-Sein, ein heiliges Gut-Sein, das weder der “Buße” noch eines “Schuld-Opfers”, noch einer Erlösung bedarf.

    Notwendigerweise Musste sich unter solchen Bedingungen auch ein Schuld-Wirtschaftssystem und ein Schuld-Geld- und Finanz-System sowie eine Schuld-Philosophie – nämlich diejenige, die als “RECHT” bezeichnet wird – und eine Schuld-Politik-Ideologie, die ständig von “Demokratie” und Rechtsstaat faseln muss, entwickeln.

    Und das hat sich alles nicht irgendwie “zufällig” entwickelt, sondern wurde vom Todeskult – also deren Angehörigen – durchdacht, geplant und systematisch durchgeführt.
    Und er ist ja auch Eigentümer aller “westlichen” Konzerne, Finanzinstitutionen, Industrien, Versicherungen und Banken, die alle nach seinem Prinzip oder Paradigma arbeiten.
    Und zwar über einen Papst, 23 Kirchen, 33 Orden, 212 Kardinäle, über 6000 Bischöfe, 40.000 Diakone, 70.000 Mönche, 400.000 Priester, 750.000 Nonnen, 1,2 Millionen Angestellte und 3,5 Millionen “Lehrer” (Katecheten oder Seelsorgehelfer genannt) und hunderttausend weiteren Unternehmungen, wie Kindergärten, Krankenhäuser, Schulen, Universitäten und Firmen, politische Parteien und Clubs in allen Bereichen des hier herrschenden und alles zerstörenden Kapitalismus.

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