Trotz “Friedenswinter 2014/2015″ – die Friedens”bewegung” bleibt bräsig

“Friedenswinter 2014/2015″

opablog

Und “bräsig” ist eine sehr freundliche Bezeichnung.

Pünktlich zu Weihnachten, dem “Fest des Friedens” (Würg!) haben bewährte Friedensfreunde ihr Statement abgegeben. In Form einer Zeitungsanzeige. Das Geld hätten sie gut den Kindern im Donbass schicken können. Und ein mehrfaches der politischen Aufmerksamkeit für hehre Friedensziele hätten sie durch lautstarke Unterstützung z. B. der Friedenswinter-Demos am 13.12.2014 erreicht.

Die Anzeige ist von gefühlt tausend Leuten unterschrieben, unter ihnen viele verdienstvolle Friedensdenker und -kämpfer. Einige geschätzte Namen fehlen. Über die Ursachen will ich nicht spekulieren, denn mir ist unbekannt, wie etwa auch zufällig die Liste zustande gekommen ist. Kein Zufall scheint mir das Fehlen jeglichen/er Vertreters/Vertreterin der Montagsmahnwachen. Hier, vermute ich, wurde ausgegrenzt. Und wenn das der Fall ist, dürfte neben unsäglichem Dünkel auch (zumindest im Falle des Herrn Lederer) ein aktives Behindern bzw. Stören radikaler Friedenaktivität im Spiel sein.

Die Friedensanzeige glänzt nicht gerade durch Konkretheit der Analyse. Ich meine, dass man…

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