Atomwaffen

Uranmunition
Der Einsatz von Uranmunition und Uranbomben ist ein Kriegsverbrechen. Denn
Uranwaffen hinterlassen nach ihrem Einsatz für viele Jahre ein radioaktiv verseuchtes Gelände und außerdem ist diese Waffe hoch giftig. Eine Waffe, die radioaktiv und hoch giftig ist und noch lange Zeit nach ihrem Einsatz die Umwelt verseucht und für die dort lebenden Menschen höchst gefährlich, ja tödlich sein kann, ist nach Haager und Genfer Konvention verboten und ein Kriegsverbrechen – das brauchen wir nicht zu diskutieren! Unsere regierenden Politiker haben auf diese Vorwürfe entweder mit Abwiegeln, Schweigen oder Lügen reagiert. So behauptet die Bundesregierung von Deutschland weiterhin, dass es keinen beweisbaren Zusammenhang über den Einsatz von Uranmunition und Erkrankungen gäbe. Das ist eine glatte Lüge, denn sowohl in England sind Erkrankungen durch Uranmunition bei Soldaten, z. B. bei dem Golfkriegsveteran Kenny Duncan durch ein britisches Gericht anerkannt worden, weil wissenschaftlich bewiesen werden konnte, dass seine Erkrankungen durch den Einsatz von Uranmunition hervorgerufen wurde. Und in Italien wurden inzwischen sogar zwei Soldaten von einem italienischen Gericht Entschädigungen von bis zu 545.000 Euro zugestanden und ihre Angehörigen erhalten nun nach diesem Gerichtsurteil eine höhere Rente, weil auch da wissenschaftlich bewiesen werden konnte, dass ihre tödlichen Krebserkrankungen durch Uranmunition ausgelöst wurden. (Frieder Wagner, Journalist und Filmemacher, Köln)
http://de.qantara.de/content/uranmunition-im-irak-toedlicher-staub-bleibt-tabu

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